Traumberuf: Dirigent

5 Wege, das Potenzial einer Gruppe zu fördern

Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker gehört zum Standardprogramm meiner Eltern. Als Kind verstand ich es nie wirklich, weshalb der Dirigent die wichtigste Person sein sollte – er spielt kein Instrument, sondern fuchtelt irgendwie mit seinem Taktstock; so jedenfalls interpretierte ich es damals.

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Auf dem Weg zu einem digitalen Minimalismus

Erste Überlegungen wie wir uns gesund halten können

Ob es wohl am neuen Jahr liegt, oder schon länger schlummert – immer mehr bin ich in Gespräche verwickelt, in denen es um den Handy-Gebrauch geht. Die einen finden ihn schrecklich und wollen alle Technologie verwünschen. Die anderen haben Spaß daran und lieben die Unterhaltung und das Neue. Egal in welchen Kreisen, das Thema scheint zu polarisieren. Auch nach zwei Abenden Diskussion scheint es kein anderes Ergebnis zu geben, als dass es eine „Sensibilisierung“ braucht. Naja, deshalb diskutieren wir ja. Andere Teilnehmende sind bereits von vorne herein der Veranstaltung ferngeblieben.

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7 Dinge, sich zum Wohle aller zu verschieben

Wie balanciere ich Stetigkeit und Anpassungsfähigkeit im Alltag?

Alle Leute reden von Entschleunigung und klagen über die Schnelllebigkeit unserer Zeit. Das ist tatsächlich ein Problem des modernen Denksystems. Rein wirtschaftlich gesehen, müssen wir wachsen, um Stabilität hervorzubringen. Das Wachsen ist fast schon in Verruf geraten, weil es höher, besser und mehr impliziert. Das Fortschrittsdenken hat uns nicht nur Segen gebracht.

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Du kannst mehr

Warum wir unser ganzes Potenzial ausschöpfen sollten

Kennst du Menschen, von denen du denkst, dass sie ihr Potenzial nicht ausschöpfen? Im eigenen Leben bedauern wir es, wenn wir zu früh die Schule abgebrochen haben, oder ein Instrument aufgehört haben zu üben. So ist es auch, wenn wir lange genug das Gefühl haben, nicht zu wachsen: Wir haben den Eindruck, dass wir ein nutzloses Leben führen.

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Lassen sich Trennung, Tod und Trauer transformieren? (Teil 2)

Hoffnungsgedanken im Monat November

Im ersten Teil dieses Blogs habe ich den Vorschlag gemacht, sterben im Plural zu sagen: Wir sterben. Eine hoffnungsvolle Sicht auf den Tod können wir nur entwickeln, wenn wir ihn nicht als Sinnvernichter ansehen, sondern als Sinnstifter par excellence.

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Lassen sich Trennung, Tod und Trauer transformieren? (Teil 1)

Hoffnungsgedanken im Monat November

Von klein an, bin ich mit dem Friedhof aufgewachsen. Weil mein Vater der jüngste von vielen Geschwister ist, kannte ich meine Grosseltern nicht – sie waren vor meiner Geburt gestorben. Aber die ganze Sippe traf sich einmal im Jahr zum Totengedenken – und zum Feiern und sich Wiedersehen. Endlos war die Diskussion über die Grabpflege am Familientisch. Im Sommer wurden wir als Kinder öfters zum Blumengiessen an das Familiengrab geschickt. Irgendwie gehörte der Friedhof immer zu meinem Leben.

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7 Tipps, wie du die Richtung für dein Leben bestimmst

Du selbst legst den Pfad zum Erfolg

Die Finanzkrise der Dot.com Firmen war eigentlich eine Wertekrise. Jede Krise einer größeren Institution lässt sich zurückführen auf fehlende gelebte Werte. Plötzlich wird nicht mehr getan, was einem die Eltern gepredigt hatten: „Wenn du in die Enge gedrängt bist, dann ist Lügen kein Ausweg.“ Lügen hat immense Konsequenzen.

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Eine Frage der Mentalität

Zur Anziehungskraft der Stadt

Spätestens seit der großen Landflucht im 19. Jahrhundert, der Industriellen Revolution und dem Elend der Arbeiter betrachten wir Großstädte eher skeptisch. Wir verbinden damit Anonymität und Einsamkeit als auch Verschmutzung und Enge. In der Masse der Menschen lässt sich zuweilen sehr bindungslos ein- und untertauchen.

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5 Wege, ein bleibendes Vermächtnis zu hinterlassen

Grosszügiges Geben wirkt Wunder

Es waren drei Schwestern – drei Tanten von mir. Zwei davon hatten durch ihre Ehemänner einen eigenen Betrieb. Je reicher die eine war, desto mehr lernte ich Verantwortung und Arbeiten, um mit Fleiß mein eigenes Geld zu verdienen. Die dritte Tante, die als Kriegerwitwe ihren Sohn allein groß zog, später halbseitig gelähmt war und mit Hilfe der Familie und staatlicher Fürsorge lebte, sie lehrte mich Großzügigkeit. Sie gab uns Kindern immer, auch wenn sie selbst nicht viel hatte, was wir damals ja nicht wussten. Dort verbrachten wir die glücklichsten Stunden während den Ferien. Sie freute sich selbst, wenn sie uns eine Freude machen konnte. Dankbar für mein reiches charakterliches Familienerbe bin ich in all meiner Arbeitsethik und meinem Unternehmergeist immer wieder an diese Tante erinnert.

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Mit Emotionen zum wirtschaftlichen Höhenflug

Wenn das Menschliche wieder Wert bekommt

Wirtschaft und Emotionen scheinen sich konträr gegenüber zu stehen. Während Künstler das Ende der rationalen „Moderne“ bereits in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts angesagt haben, war der Wirtschaftsbereich bisher von Zahlen und Fakten geleitet. Sicherlich war das Marketing darin eine Ausnahme, denn Werbung wurde bereits in den letzten Jahrzehnten immer emotionaler und sinnlicher.

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