Sag: „Tschüs“

Von der Kunst, etwas zu einem guten Ende zu bringen

Ich sitze mit einem langjährigen älteren Freund beim Nachtessen und er erzählt von seiner schwierigen Phase, dass er nun selbst in dem gemeinnützigen Werk, mit dem er lange Jahre gearbeitet hat, nicht mehr gebraucht wird. Sie haben ihn pensioniert. Zwischen den Zeilen klingt an, dass er nicht ganz freiwillig seine Tätigkeit abgegeben hat. Und doch hatte er jetzt mit seinen siebzig Jahren gesehen, dass manches ihn überfordert und er energiemäßig einfach nicht mehr kann.

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Wie gehen wir nun die neuen Wege?

5 Wirkstoffe für die Erweiterung des eigenen Netzwerks

Zurück aus der Sommerpause fragen wir uns manchmal, wie die nächsten Monate aussehen werden: Was ist wichtig in meiner Arbeit und meinem Beruf? Wo möchte ich Schwerpunkte legen? Was hat sich nun durch die Pandemie verändert? Wo sollte, oder muss ich sogar, neue Wege gehen?

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Es lebe das Gefühl der Ganzheit

Der Sommer zeigt das Körperbild der Gesellschaft

Es ist Sommer. Das Leben im Freien lässt uns unsere eigene Freiheit spüren. Schwimmen scheint hier sehr geeignet zu sein. Das Wasser umfängt uns und gibt uns Geborgenheit. Wir gleiten dahin. Naturgewässer, wie große Seen oder das Meer, zeigen uns erst recht wie groß dieser Freiraum ist. Die Atmosphäre ist sportlich. Hier noch ein paar Beachvolleyballer, dort ein paar Mountainbiker. Jeder Sommer lädt uns ein, unserem Körper näher zu kommen. Je nachdem wie wir aufgewachsen sind, erleben wir ihn als Teil von uns, integriert und schön, oder aber als lästigen Anhang unseres Geistes und Verstandes.

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Einsatz für die Würde des Menschen

Würdevolle Personen dürfen sich nicht länger zurückhalten

Die vergangenen Monate waren immer wieder geprägt von Nachrichten über Rassismus. Ich meine, tätige Übergriffe, Gewalt und Mord an Menschen einer anderen Volksgruppierung, obwohl sie dieselbe Nationalität hatten. Während in Deutschland das Gespenst von rechts heraufbeschworen wird, ist es jenseits des Atlantiks die Frage von kaukasisch oder afrikanisch, weiß oder stärker pigmentiert?

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5 Tipps wie wir im Normalen das Außergewöhnliche finden können

Gedanken zum Urlaub im eigenen Land

Mit Sommer verbinden wir Sonne, Freizeit, Strand, Wasser und gutes Essen. Weil diese Dinge zuweilen nur im Süden zu finden waren, entstand die Meinung, dass man in den Ferien wegfahren oder sogar wegfliegen muss.

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Jedes Jahr wird gesät

Zur Herausforderung der Gleichheit in unserem sozialen Gefüge

Als Menschen sind wir aufeinander angewiesen. Die einen erklären es mit der Evolution, in der der Mensch in Gruppen gelebt hat und es deshalb wichtig war, dazuzugehören. Es war für das Überleben existenziell. Noch bei den Griechen war das so. Außerhalb der Polis gab es kein Überleben.

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Was bringt es uns, unsere Komfortzone zu verlassen?

Auf dem Weg in eine neue Freiheit

In diesen Wochen werden unsere Gewohnheiten auf die Probe gestellt. Wir sind herausgefordert, neue Wege zu gehen. Allerdings sträuben wir uns innerlich dagegen und erleben uns als gestresst. Wir fühlen uns unwohl in unserer Haut. Manchmal befällt uns sogar das Gefühl, dass unser ganzes Sein, die Gegenwart und die Vergangenheit, in Frage gestellt wird.

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Das Geheimnis des Wachstums im Nichtstun

Zeit für eine kleine Auswertung?

Die vergangenen Wochen haben uns verlangsamt und zuweilen zum Nichtstun verdammt. Noch immer ist das soziale Leben eingeschränkt – es bleibt mehr Zeit für anderes. Doch kaum tun wir mal etwas nur für uns, ohne Ziel und ohne Zweck, fühlen wir uns unbehaglich. Dabei hat das Nichtstun seine Berechtigung.

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