Durchbrüche sind nicht immer Zufall (Teil 1)

Vom Geheimnis, Schmetterlinge zu fangen

Christoph Aron/CC BY 2.0

Wer kennt nicht das Gefühl, still zu stehen. Im Beruf, im persönlichen Leben scheint es nicht voranzugehen. Der alte Trott wurde zur Langeweile. Alles in uns schreit nach einem Durchbruch. Es muss noch mehr geben! Aber was? Und erst recht: Wie?

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Das Heimatgefühl entsteht im Ausland

Wenn Trennungen zu neuer Verbundenheit führen

Nanoparticle Trapping. Oak Ridge National Laboratory/CC BY 2.0

Erst im Ausland stellt man fest, wie sehr man der Heimat anhängt. Heimat prägt unsere Identität. Besonders wenn es darum geht, den eigenen Nationalfeiertag zu begehen – womöglich mit Fahne und Hymne. So manches Mal bin ich der Frage begegnet, warum Angehörige einer eingewanderten Volksgruppe hierzulande demonstrieren – gegen die Ungerechtigkeiten in ihrem Land oder sogar für ihren Präsidenten zu Hause. Sie mögen doch bei sich zu Hause auf die Straße gehen …

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Digitale Zukunftsaspekte

Wie wir verhindern, dass uns die technologische Welle überrollt

Achterbahn Digitalisierung?
Night Coaster. Paul Weidenbener/CC BY-SA 2.0

Kultur ist das Wasser in dem wir schwimmen. Die digitale Kultur mutet manchen an, ins kalte Wasser geschmissen zu werden. Vielleicht können wir uns mit den folgenden Zeilen etwas mehr dafür erwärmen.

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Nur nicht gleich an die Decke gehen!

Wie wir unsere emotionale Kapazität erweitern

Gefühle zeigen
Yannick. Jason Corey/CC BY 2.0

Als Führungskräfte haben wir die Tendenz Gefühle hintenan zu stellen. Doch alle Zeichen unserer Zeit zeigen, dass Führen mit Fakten nicht mehr genügt. Es gilt, unsere emotionale Kapazität zu erweitern. Das ist nichts anderes, als die Fähigkeit, mit unseren eigenen Gefühlen angemessen umzugehen.

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Können wir uns selbst glauben?

Tipps zur Harmonie im Team

Tam
Creative Teamwork. Creative Sustainability/CC BY-SA 2.0

Erst kürzlich bin ich über ein Zitat gestolpert, das mich stutzig gemacht hat, ja, beinahe beleidigt hat. Persönlich und emotional musste ich tief Luft holen – bin ich das? Das Zitat lautete: „Nur ein Dummkopf glaubt alles, was er denkt.“ Ich gebe zu, dass es in meinem Kopf schwer gerattert hat. Irgendwie bin ich zutiefst mit meinen Gedanken verhängt und verteidige sie öfters mal sehr vehement. Natürlich glaube ich, was ich denke und bin überzeugt von mir selbst. Aber ich will doch kein Dummkopf sein!

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Ein Hoch auf die emotionale Gesundheit

Hilfreiche Maßnahmen zu Schuljahresende

reden
2012-05-16 (0060). Alexander Kachkaev/CC BY 2.0

Eltern und Lehrkräfte können etwas für die emotionale Gesundheit und den Erfolg der jungen Menschen tun. Umfragen und Forschungen haben eine wichtige Tätigkeit herausgefunden, die den ganzen Unterschied macht. Es ist die eine Aussage:

Zeit verbringen, um zu reden!

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Wenn Erfolge feiern unsere Leistung anfeuert

3 positive Nebeneffekte einer Festkultur

Feiern
Abendveranstaltung auf der MS KOI #DCHH17. netzvitamine/CC BY-SA 2.0

Wer feiert nicht gerne! Die Festsaison hat wieder begonnen. Meistens wird das Feiern allerdings in die Freizeit verlagert. Arbeit und Feiern scheinen nicht zueinander zu passen. Ein tolles Fest bringt jedoch mindestens drei gute Dinge für dich und deine Firma mit. Sie alle bringen Wachstum.

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Frisch und energetisch in den Tag!

Über heimliche Energiefresser und was wir dagegen tun können

Gallop. Andrew Kuznetsov/CC BY 2.0

Die Energiefrage stellt sich spätestens in der Mitte des Lebens. Meistens schon früher, aber dann läuft so viel im Leben – von Karriereaufbau bis Familiengründung – , dass man mit etwas mehr Anstrengung, guten Parties und einem gebührenden Urlaub sich wieder auf die Bahn bekommt. Bald wird jedoch auch klar, dass wir uns auf den Energiestand konzentrieren müssen und nicht so sehr auf das Zeitmanagement. Im deutschsprachigen Raum ist dazu das Buch von Verena Steiner, Energiekompetenz zu empfehlen.

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Gegen das Vergessen

7 Tipps, bei anderen in guter Erinnerung zu bleiben

Phillips Park Cemetery, Manchester. Smabs Sputzer/CC BY 2.0

Geben wir es zu: Wir haben alle Angst in Vergessenheit zu geraten. Der Wunsch in guter Erinnerung zu bleiben steckt in uns Menschen.

Manche stiften Parkbänke, die ihren Namen eingravieren, andere ganze Musikschulen, die ihren tragen. Jeder Friedhof ist ein Trost gegen das Vergessen. Dort wird ein Grabstein oder auch nur ein Kreuz mit meinem Namen stehen. Seit die Fotografie erfunden wurde, werden Bilder weitergereicht, aufgestellt, aufgehängt. In manchen Häusern findet man Ecken mit einer ganzen „Ahnengalerie“.

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