Es lebe das Gefühl der Ganzheit

Der Sommer zeigt das Körperbild der Gesellschaft

Es ist Sommer. Das Leben im Freien lässt uns unsere eigene Freiheit spüren. Schwimmen scheint hier sehr geeignet zu sein. Das Wasser umfängt uns und gibt uns Geborgenheit. Wir gleiten dahin. Naturgewässer, wie große Seen oder das Meer, zeigen uns erst recht wie groß dieser Freiraum ist. Die Atmosphäre ist sportlich. Hier noch ein paar Beachvolleyballer, dort ein paar Mountainbiker. Jeder Sommer lädt uns ein, unserem Körper näher zu kommen. Je nachdem wie wir aufgewachsen sind, erleben wir ihn als Teil von uns, integriert und schön, oder aber als lästigen Anhang unseres Geistes und Verstandes.

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Einsatz für die Würde des Menschen

Würdevolle Personen dürfen sich nicht länger zurückhalten

Die vergangenen Monate waren immer wieder geprägt von Nachrichten über Rassismus. Ich meine, tätige Übergriffe, Gewalt und Mord an Menschen einer anderen Volksgruppierung, obwohl sie dieselbe Nationalität hatten. Während in Deutschland das Gespenst von rechts heraufbeschworen wird, ist es jenseits des Atlantiks die Frage von kaukasisch oder afrikanisch, weiß oder stärker pigmentiert?

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5 Tipps wie wir im Normalen das Außergewöhnliche finden können

Gedanken zum Urlaub im eigenen Land

Mit Sommer verbinden wir Sonne, Freizeit, Strand, Wasser und gutes Essen. Weil diese Dinge zuweilen nur im Süden zu finden waren, entstand die Meinung, dass man in den Ferien wegfahren oder sogar wegfliegen muss.

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Jedes Jahr wird gesät

Zur Herausforderung der Gleichheit in unserem sozialen Gefüge

Als Menschen sind wir aufeinander angewiesen. Die einen erklären es mit der Evolution, in der der Mensch in Gruppen gelebt hat und es deshalb wichtig war, dazuzugehören. Es war für das Überleben existenziell. Noch bei den Griechen war das so. Außerhalb der Polis gab es kein Überleben.

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Was bringt es uns, unsere Komfortzone zu verlassen?

Auf dem Weg in eine neue Freiheit

In diesen Wochen werden unsere Gewohnheiten auf die Probe gestellt. Wir sind herausgefordert, neue Wege zu gehen. Allerdings sträuben wir uns innerlich dagegen und erleben uns als gestresst. Wir fühlen uns unwohl in unserer Haut. Manchmal befällt uns sogar das Gefühl, dass unser ganzes Sein, die Gegenwart und die Vergangenheit, in Frage gestellt wird.

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Das Geheimnis des Wachstums im Nichtstun

Zeit für eine kleine Auswertung?

Die vergangenen Wochen haben uns verlangsamt und zuweilen zum Nichtstun verdammt. Noch immer ist das soziale Leben eingeschränkt – es bleibt mehr Zeit für anderes. Doch kaum tun wir mal etwas nur für uns, ohne Ziel und ohne Zweck, fühlen wir uns unbehaglich. Dabei hat das Nichtstun seine Berechtigung.

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Die Kunst des lässigen Anstands

Impulse von gestern für nobles Verhalten von heute

Vor Monaten bereits hat mir ein Freund das gleichnamige Buch von Alexander von Schönburg empfohlen. Ich war mit anderem beschäftigt. Mittlerweile hat mich die Diskussion um den Zustand unserer Gesellschaft – ausgelöst durch diese „Krisensituation“ – wieder zu diesem Thema zurückgebracht.

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Voller Einsatz zahlt sich aus

Vom Trittbrettfahrer zum Tourguide

Wenn die Lebensumstände sich drastisch verändern und das nicht nur für uns persönlich, sondern für die ganze Gesellschaft rund um den Globus, dann kommt zum Vorschein, was in all den unscheinbaren, stillen Zeiten gelernt wurde. Das gilt sowohl für Führung als auch hinsichtlich des Folgens von Anweisungen. Mehr denn je sehen wir in diesen Wochen, wie wesentlich beides ist – und dies nicht einfach vom Himmel fällt.

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Eine verkehrte Welt

Leben im digitalen Overkill

Spätestens seit die Mehrheit der büroarbeitenden Bevölkerung ins Homeoffice geschickt wurde und der Unterricht in Europa digital läuft, danken wir für den errungenen technologischen Fortschritt. Fast wie an einem Strohhalm hängen wir für die Kommunikation an unseren internetfähigen Geräten.

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