Nicht irre werden!

2 Dinge, die während dieser Pandemie unbedingt einzuüben sind

Es gibt Dinge im Leben, die werden wir nie verstehen. Wir sind kleine komplexe Wesen in einer grossen komplexen Welt. Alles ist so unvorstellbar und fremd, dass wir nie fähig sein werden, alles zu verstehen. Und das bezieht sich auf alle Ebenen und alle Lebensbereiche. Wenn diese Realität tief in unser Bewusstsein sinkt, werden wir besser schlafen können.

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Sind wir alle krank?

Österliche Gedanken aus aktuellem Anlass

Die Zukunftsforscher nennen es „Health Report“ – dabei ist es eigentlich die Analyse, wie unsere Kultur mit Krankheit umgeht. Welches sind die neuen Methoden gesund und vielleicht erst gar nicht krank zu werden? Allerdings wundert es den aufmerksamen Beobachter der Gesellschaft nicht, diese „Trends“ zu lesen – sie liegen eigentlich auf der Hand und zeichnen sich schon länger ab:

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Wenn die Angst vor Entscheidungen uns lähmt

6 hilfreiche Fragen, um die eigenen Motive zu unterscheiden

Neue und unbekannte Situationen verlangen von uns allen neue, noch nie getroffene Entscheidungen ab: Nicht nur im privaten Leben, sondern erst recht auf der Chefetage haben sie immense Auswirkung auf Viele. Es fühlt sich an, wie von einer Klippe oder dem Zehnmeterturm zu springen. Der Bammel davor ist verständlich und relativ normal. Große Veränderungen können jedoch furchteinflößend sein, und eine gewisse Angst ist berechtigt.

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Alles hängt an der richtigen Blickführung

Aspekte zum unvermeidbaren Wandel der Arbeit

Wir sind alle von tiefgreifenden Veränderungen in der Gesellschaft und an unserem Arbeitsplatz betroffen. Nichts läuft wie zuvor. Und ein mancher fragt sich, ob das so bleibt und wie die Zukunft unserer Arbeit aussieht. Immerhin trägt unsere Arbeit sinnstiftend zu unserer Lebensqualität bei. Der österreichische Zukunftsforscher Franz Kühmayer stellt sich drei Fragen:

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Es ist ok, sich Sorgen zu machen

Kleine Tipps in ungewisser Zeit

Die Zukunft ist ungewiss, furchterregend und verborgen. Wir wären nicht Menschen, wenn wir uns nicht hier und da Sorgen machen würden. Wir sorgen uns um unsere Gesundheit, unsere Eltern/Kinder/Freunde, unsere Beziehungen, unsere Arbeit und unsere Ausgaben. Wir machen uns Sorgen, wenn es darum geht älter zu werden, fetter, ärmer, müder, weniger attraktiv, weniger fit, weniger mental wach, weniger … Wir machen uns Sorgen um Dinge, die wichtig sind, und jene, die es nicht sind. Manchmal sorgen wir uns darum, dass wir uns gerade nicht sorgen.

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Raus aus dem Loch!

Wie du deine eigenen Kräfte aktivieren kannst

Geht es dir auch so in dieser besonderen Zeit: Man sitzt sehr viel Zuhause. Beim ersten Lockdown waren wir vielleicht noch froh, dass etwas Ruhe ins Leben einkehrte. Jetzt ist der Körper erholt, ja schon fast träge geworden. Die Freizeitaktivitäten beschränken sich auf Lesen, Schauen und Hören. Dies aktiviert zwar die Sinne im Kopf, lässt den Rest des Körpers jedoch nahezu passiv.

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Lernfähig bis ins hohe Alter?!

Krisen lassen sich meistern, wenn im Gehirn neue Äste wachsen

Bereits bei der Hirnforscherin, Dr. Caroline Leaf, lernen wir, dass der Mensch bis ins hohe Alter lernfähig ist. Dr. Leaf redet davon, dass jederzeit neue Verbindungen entstehen und „Äste“ im Gehirn wachsen. Ja, es können nicht nur Kinder lernen.

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Krank und gekränkt durch die Zeit

Das Angebot zur Heilung unserer Seelen

Wir sind krank. Das Virus droht uns alle zu infizieren. Die Angst vor Krankheit und Tod lähmt sichtlich das gemeinschaftliche Leben. Noch viel krasser ist die Tatsache, dass wir in einer Gesellschaft gekränkter Menschen leben.

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Fantasie eröffnet uns neue Perspektiven

Wie das Zurücklehnen uns weiterbringen kann

Wenn uns das Gefühl festgefahren zu sein übermannt, sollten wir uns vielleicht zurücklehnen. Nicht alle Lösungen im Leben werden durch unsere Hände hervorgebracht und erst recht nicht durch Aktivität. Vielleicht ist das auch der Sinn einer Adventszeit, wenn es ruhiger werden sollte. Denn erst in der Ruhe erhält das Unvorstellbare Raum.

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Wo steuert unsere Welt hin?

Puzzleteile für unsere Gesellschaft in zehn Jahren

Meditationsleiter ermutigen uns, ganz im JETZT zu leben. Das ist sicherlich eine wichtige Tugend, um konzentriert sich seiner Arbeit zu widmen. Aber wenn wir nicht wissen, wofür die Arbeit ist und in welche Richtung die Welt und mein Leben darin geht, wird dieses Leben im Moment die Bedeutungslosigkeit unserer Existenz verstärken. Sollten wir reflektieren – wofür im Moment doch eher mehr Zeit bleibt – dann muss die Gegenwart in Relation zu einer möglichen Zukunft stehen. Was kommt? Was soll das werden? Auch ohne eine Epidemie beschäftigt uns diese Frage bewusst oder unbewusst. Jedes Kleinkind muss wissen bevor es einschläft, was kommt, wenn es wieder aufwacht. Denn sonst schläft es schon gar nicht, sondern denkt, etwas zu verpassen. Wir können nicht in unserem Inneren ruhig werden, wenn wir nicht ungefähr einen Ausblick auf die Zukunft haben; und dieser ist in einer Zeit eingeschränkter Bewegungsfreiheit eher schwieriger zu bekommen.

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