Tief durchatmen

Unser Atem zeigt, wie wir leben

Die Aussicht, dass das Jahr zu Ende geht, kann in uns Stress auslösen. Dabei stehen wir bereits extrem unter Strom, hetzen von einer Besprechung zur anderen – ob real oder digital. Das Tempo ist hoch. Deshalb schaltet unser Nervensystem auf Alarmbereitschaft und wir rasen mit einem erhöhten Puls, Herzschlag und Blutdruck durch das Leben. Das bringt auch mit sich, dass wir vor allem bei Dauerstress über einen längeren Zeitraum unregelmässig und flach atmen. Bei manchen setzt der Atem sogar ganz aus. Viele Menschen nutzen gerade mal 20 Prozent ihres Lungenvolumens. Das hat Auswirkung auf unser individuelles Atemmuster, dessen wir uns überhaupt nicht gewusst sind.

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Fragen über Fragen

Wenn Zuhören Mangelware ist

In herausfordernderen Zeiten, in denen niemand die Zukunft kennt, wird es sehr bedeutsam einander zuzuhören. Dabei lässt sich in dreifacher Hinsicht hören: Was höre ich für mich? Was hört die andere Person? und: Was hört die Gruppe, die vor mir sitzt. Denn das prägt die Atmosphäre.

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Keep sharp! – Bleib jung im Kopf!

3 Ratschläge, einer Demenz vorzubeugen

Keep sharp! Das ist der Titel des neuen Buches von Sanjay Gupta. Er ist Hirnforscher, Neurochirurg und Journalist in den USA. In dieser Veröffentlichung fasst er die neuesten Forschungen zusammen und korrigiert die alten gängigen Vorstellungen über Demenz – ein Oberbegriff für sehr viele Diagnosen, die mit Gedächtnisverlust zu tun haben. Drei Ratschläge, einer Demenz vorzubeugen seien hier herausgegriffen:

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Nicht irre werden!

2 Dinge, die während dieser Pandemie unbedingt einzuüben sind

Es gibt Dinge im Leben, die werden wir nie verstehen. Wir sind kleine komplexe Wesen in einer grossen komplexen Welt. Alles ist so unvorstellbar und fremd, dass wir nie fähig sein werden, alles zu verstehen. Und das bezieht sich auf alle Ebenen und alle Lebensbereiche. Wenn diese Realität tief in unser Bewusstsein sinkt, werden wir besser schlafen können.

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Es ist ok, sich Sorgen zu machen

Kleine Tipps in ungewisser Zeit

Die Zukunft ist ungewiss, furchterregend und verborgen. Wir wären nicht Menschen, wenn wir uns nicht hier und da Sorgen machen würden. Wir sorgen uns um unsere Gesundheit, unsere Eltern/Kinder/Freunde, unsere Beziehungen, unsere Arbeit und unsere Ausgaben. Wir machen uns Sorgen, wenn es darum geht älter zu werden, fetter, ärmer, müder, weniger attraktiv, weniger fit, weniger mental wach, weniger … Wir machen uns Sorgen um Dinge, die wichtig sind, und jene, die es nicht sind. Manchmal sorgen wir uns darum, dass wir uns gerade nicht sorgen.

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Lernfähig bis ins hohe Alter?!

Krisen lassen sich meistern, wenn im Gehirn neue Äste wachsen

Bereits bei der Hirnforscherin, Dr. Caroline Leaf, lernen wir, dass der Mensch bis ins hohe Alter lernfähig ist. Dr. Leaf redet davon, dass jederzeit neue Verbindungen entstehen und „Äste“ im Gehirn wachsen. Ja, es können nicht nur Kinder lernen.

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Fantasie eröffnet uns neue Perspektiven

Wie das Zurücklehnen uns weiterbringen kann

Wenn uns das Gefühl festgefahren zu sein übermannt, sollten wir uns vielleicht zurücklehnen. Nicht alle Lösungen im Leben werden durch unsere Hände hervorgebracht und erst recht nicht durch Aktivität. Vielleicht ist das auch der Sinn einer Adventszeit, wenn es ruhiger werden sollte. Denn erst in der Ruhe erhält das Unvorstellbare Raum.

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Drei Gewohnheiten lebenslang Lernender

Wie wir Belehrbarkeit für unser persönliches Wachstum nutzen

Das Studium von Biografien ist faszinierend. Erst recht, wenn es Menschen sind, die in irgendeinem Lebensbereich „Erfolg“ hatten. Ein Charakterzeug zeigt sich bei allen: Sie sind alle lebenslang Lernende.

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Es lebe das Gefühl der Ganzheit

Der Sommer zeigt das Körperbild der Gesellschaft

Es ist Sommer. Das Leben im Freien lässt uns unsere eigene Freiheit spüren. Schwimmen scheint hier sehr geeignet zu sein. Das Wasser umfängt uns und gibt uns Geborgenheit. Wir gleiten dahin. Naturgewässer, wie große Seen oder das Meer, zeigen uns erst recht wie groß dieser Freiraum ist. Die Atmosphäre ist sportlich. Hier noch ein paar Beachvolleyballer, dort ein paar Mountainbiker. Jeder Sommer lädt uns ein, unserem Körper näher zu kommen. Je nachdem wie wir aufgewachsen sind, erleben wir ihn als Teil von uns, integriert und schön, oder aber als lästigen Anhang unseres Geistes und Verstandes.

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