Glücklich sein ist nicht alles

Wie die tiefere Suche nach Sinn im Alltag gelingen kann

A cottage garden. Frank Pickavant/CC BY-ND 2.0

Eine Trendwende hat sich ereignet. Bisher lag das Streben nach Glück an erster Stelle. Damit verbunden hat man das „Sich-Wohlfühlen“, Spaß haben und ein lockeres Leben führen. Jetzt hat die amerikanische Psychologin Emily Esfahani Smith ein Buch herausgegeben mit dem Titel: Glück allein macht keinen Sinn.

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Die Hoffnung stirbt zuletzt

Zwei Fragen am Ende der Ferienzeit

Hoffnung | Hope. Frank Behrens/CC BY-SA 2.0

Zu jeder Auszeit und zu jedem Urlaub, ja eigentlich zu jedem Wochenende gehören drei Phasen: ein guter Abschluss, eine neutrale Zone und ein Neuanfang.

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Können wir uns selbst glauben?

Tipps zur Harmonie im Team

Tam
Creative Teamwork. Creative Sustainability/CC BY-SA 2.0

Erst kürzlich bin ich über ein Zitat gestolpert, das mich stutzig gemacht hat, ja, beinahe beleidigt hat. Persönlich und emotional musste ich tief Luft holen – bin ich das? Das Zitat lautete: „Nur ein Dummkopf glaubt alles, was er denkt.“ Ich gebe zu, dass es in meinem Kopf schwer gerattert hat. Irgendwie bin ich zutiefst mit meinen Gedanken verhängt und verteidige sie öfters mal sehr vehement. Natürlich glaube ich, was ich denke und bin überzeugt von mir selbst. Aber ich will doch kein Dummkopf sein!

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Ein Hoch auf die emotionale Gesundheit

Hilfreiche Maßnahmen zu Schuljahresende

reden
2012-05-16 (0060). Alexander Kachkaev/CC BY 2.0

Eltern und Lehrkräfte können etwas für die emotionale Gesundheit und den Erfolg der jungen Menschen tun. Umfragen und Forschungen haben eine wichtige Tätigkeit herausgefunden, die den ganzen Unterschied macht. Es ist die eine Aussage:

Zeit verbringen, um zu reden!

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Gegen das Vergessen

7 Tipps, bei anderen in guter Erinnerung zu bleiben

Phillips Park Cemetery, Manchester. Smabs Sputzer/CC BY 2.0

Geben wir es zu: Wir haben alle Angst in Vergessenheit zu geraten. Der Wunsch in guter Erinnerung zu bleiben steckt in uns Menschen.

Manche stiften Parkbänke, die ihren Namen eingravieren, andere ganze Musikschulen, die ihren tragen. Jeder Friedhof ist ein Trost gegen das Vergessen. Dort wird ein Grabstein oder auch nur ein Kreuz mit meinem Namen stehen. Seit die Fotografie erfunden wurde, werden Bilder weitergereicht, aufgestellt, aufgehängt. In manchen Häusern findet man Ecken mit einer ganzen „Ahnengalerie“.

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Mach weiter!

Vom kleinen Ding, aufzugeben

Go! Efren Rodriguez/CC BY 2.0

Es ist immer einfacher aufzugeben, als durchzubeißen und weiterzumachen. Eltern sollten ihre Kinder so lieben, dass sie es sicher nicht zulassen, dass ihr Kind aufgibt. Besonders in jüngeren Jahren, wenn der Sportclub oder der Musiklehrer nicht mehr den gewünschten „kick“ geben. Wenn die anderen Freunde nicht mehr zum Training gehen. Genau dann ist es ein kleiner Schritt zu sagen: „Ach, ja, das war eine Saison. Hör einfach auf.“

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Kleine Dinge zählen

Vom Wert der Zahl EINS

Open Door
open door. DorkyMum/CC BY-NC-ND 2.0

In unserer Welt scheinen die großen Dinge wichtig zu sein. Große Firmen, große Länder, die besten Ausbildungen und das große Bild und der Überblick prägen unseren Alltag. Niemand erzählt jedoch, wie die großen Dinge zustande gekommen sind. Wir staunen über die „Mona Lisa“, ein großartiges Kunstwerk, und stellen fest, dass Da Vinci den kleinsten Pinsel verwendete, sie zu malen. Große Dinge entstehen durch Eins plus Eins – aneinandergereiht in fortlaufender Folge.

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Fünf Schlüsselelemente für ein glorreiches Finale

In der Mitte des Lebens von den Älteren lernen

Finale
Old couple. kayugee/CC BY-ND 2.0

Der große Unterschied von meiner auf die jüngere Generation ist die, dass die jüngere sich fragt, was mache ich in den nächsten zwei Jahren, meine Generation sucht nach Wegen für die nächsten 20 Jahre. Wie sieht die zweite Hälfte des Lebens wirklich aus? Ich selbst war in diesem Jahr öfters mit Freunden der Generation über mir im Gespräch. Das hat mich total glücklich gemacht. Irgendwie kennen wir die Macken unserer Eltern. Wir scheinen zu wissen, wie ihre Generation aufwuchs, welche Schmerzen sie erlitten haben, durch welche Krisen sie gingen. Vor längerer Zeit habe ich begonnen meine Eltern mit einer Frage im Hinterkopf zu besuchen: Meistens habe ich sie nicht wirklich gestellt, sondern eher im Gespräch versucht herauszufinden, wie war das damals. Das reichte dann von den anfänglichen 12 % Schuldzinsen auf dem neugekauften Haus in den Siebzigerjahren bis hin zur Pflege der Großmutter in den Neunzigern und welche emotionale Kraft das forderte. Ich lernte eine Menge.

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Ist das die Mitte des Lebens?

5 Indikatoren für die Halbzeit

Paddeln für die 2. Halbzeit. Campus of Excellence/CC BY-ND 2.0

Seit längerem recherchiere ich, was es mit der Mitte des Lebens auf sich hat. Nicht nur, weil ich mich (anscheinend) selbst darin befinde, sondern auch, weil in meinem näheren Beziehungsumfeld, die Menschen plötzlich an körperlichen und seelischen Gebrechen leiden und damit sehr viele Fragen entstehen.

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