Mit Wachstum zu neuen Chancen

Wie sieht dein Wachstumsumfeld aus?

Wachstum
New Growth. Richard Dawson/CC BY 2.0

Wir können nicht Wachstum aus uns selbst heraus produzieren. Wir brauchen Vorbilder, damit wir überhaupt eine Vorstellung entwickeln, wie wir werden möchten. Deshalb hilft auch nicht ein einzelner Coach. Es braucht ein ganzes Umfeld dazu. Wie sollte dieses Wachstumsumfeld aussehen?

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Wenn es ruhig wird …

Zwei Themen des Lebens werden wichtig

Waiting… Jamie Grant/CC BY 2.0

Wer hat nicht Freunde in seinem Bekanntenkreis, die auf sogenannte „Stille Wochen“ schwören. Sie planen das in einer Regelmäßigkeit, wie ihren Urlaub. Die einen im Sommer, weil sie dann auf ausgedehnten Spaziergängen ihren Gedanken freien Lauf geben können, andere bevorzugen den Winter, weil dann auch die Natur „schläft“, es draußen eher kalt, nass und windig ist, und die Wärme eines Meditationsraumes Heimat gibt. Ungeachtet der Jahreszeit geht es immer um dasselbe: das Hören.

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Das Leben spiegelt sich in den Herbstfarben

Wie Veränderungen uns wachsen lassen

Herbst. mojografie/CC BY-ND 2.0

Der Herbst erinnert an unser eigenes Leben. Wir erleben verschiedene Jahreszeiten. Gesunde erfolgreiche Zeiten gleichen dem saftigen Grün des Sommers. Der Herbst erstrahlt in seinen besten Farben, aber sie beinhalten Veränderung. Die Natur hält uns einen Spiegel vors Gesicht und erinnert uns daran, dass nichts bleibt wie es ist.

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Schreiben bringt Klarheit

Entdecke deine tieferen Sehnsüchte

Schreiben
Liebes Tagebuch 133/365. Dennis Skley/CC BY-ND 2.0

Schon öfters habe ich über den Übergang von der ersten zur zweiten Hälfte des Lebens geschrieben. Meistens tauschen wir uns unter Freunden aus, wie sich das Leben verändert, angefangen davon, dass die Kinder ausziehen, die körperliche Energie schwindet oder das berufliche Engagement in Frage gestellt wird. Plötzliche Veränderungen im Betrieb werden zur eigenen Sinnkrise:

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Glücklich sein ist nicht alles

Wie die tiefere Suche nach Sinn im Alltag gelingen kann

A cottage garden. Frank Pickavant/CC BY-ND 2.0

Eine Trendwende hat sich ereignet. Bisher lag das Streben nach Glück an erster Stelle. Damit verbunden hat man das „Sich-Wohlfühlen“, Spaß haben und ein lockeres Leben führen. Jetzt hat die amerikanische Psychologin Emily Esfahani Smith ein Buch herausgegeben mit dem Titel: Glück allein macht keinen Sinn.

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Die Hoffnung stirbt zuletzt

Zwei Fragen am Ende der Ferienzeit

Hoffnung | Hope. Frank Behrens/CC BY-SA 2.0

Zu jeder Auszeit und zu jedem Urlaub, ja eigentlich zu jedem Wochenende gehören drei Phasen: ein guter Abschluss, eine neutrale Zone und ein Neuanfang.

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Können wir uns selbst glauben?

Tipps zur Harmonie im Team

Tam
Creative Teamwork. Creative Sustainability/CC BY-SA 2.0

Erst kürzlich bin ich über ein Zitat gestolpert, das mich stutzig gemacht hat, ja, beinahe beleidigt hat. Persönlich und emotional musste ich tief Luft holen – bin ich das? Das Zitat lautete: „Nur ein Dummkopf glaubt alles, was er denkt.“ Ich gebe zu, dass es in meinem Kopf schwer gerattert hat. Irgendwie bin ich zutiefst mit meinen Gedanken verhängt und verteidige sie öfters mal sehr vehement. Natürlich glaube ich, was ich denke und bin überzeugt von mir selbst. Aber ich will doch kein Dummkopf sein!

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Ein Hoch auf die emotionale Gesundheit

Hilfreiche Maßnahmen zu Schuljahresende

reden
2012-05-16 (0060). Alexander Kachkaev/CC BY 2.0

Eltern und Lehrkräfte können etwas für die emotionale Gesundheit und den Erfolg der jungen Menschen tun. Umfragen und Forschungen haben eine wichtige Tätigkeit herausgefunden, die den ganzen Unterschied macht. Es ist die eine Aussage:

Zeit verbringen, um zu reden!

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Gegen das Vergessen

7 Tipps, bei anderen in guter Erinnerung zu bleiben

Phillips Park Cemetery, Manchester. Smabs Sputzer/CC BY 2.0

Geben wir es zu: Wir haben alle Angst in Vergessenheit zu geraten. Der Wunsch in guter Erinnerung zu bleiben steckt in uns Menschen.

Manche stiften Parkbänke, die ihren Namen eingravieren, andere ganze Musikschulen, die ihren tragen. Jeder Friedhof ist ein Trost gegen das Vergessen. Dort wird ein Grabstein oder auch nur ein Kreuz mit meinem Namen stehen. Seit die Fotografie erfunden wurde, werden Bilder weitergereicht, aufgestellt, aufgehängt. In manchen Häusern findet man Ecken mit einer ganzen „Ahnengalerie“.

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