Ein Mann seines Wortes

Mit einem Lächeln dem Leid trotzen

© Youtube/Focus Features

Der deutsche Regisseur und Fotograf Wim Wenders hat die Anfrage des Vatikan, Papst Franziskus ins Kino zu bringen, mit Bravour umgesetzt. Jetzt kann diskutiert werden. Der Film legt etliche Themen vor, die es zuerst mal zu verdauen gilt. Lassen wir uns herausfordern? Schließlich haben wir im Westen das Buch der Bibel ernst genommen und Gottes Prinzipien angewendet und sind deshalb zu Wohlstand gekommen. Warum prangert Papst Franziskus dann genau diese Errungenschaft an?

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Digitale Zukunftsaspekte

Wie wir verhindern, dass uns die technologische Welle überrollt

Achterbahn Digitalisierung?
Night Coaster. Paul Weidenbener/CC BY-SA 2.0

Kultur ist das Wasser in dem wir schwimmen. Die digitale Kultur mutet manchen an, ins kalte Wasser geschmissen zu werden. Vielleicht können wir uns mit den folgenden Zeilen etwas mehr dafür erwärmen.

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Wenn Erfolge feiern unsere Leistung anfeuert

3 positive Nebeneffekte einer Festkultur

Feiern
Abendveranstaltung auf der MS KOI #DCHH17. netzvitamine/CC BY-SA 2.0

Wer feiert nicht gerne! Die Festsaison hat wieder begonnen. Meistens wird das Feiern allerdings in die Freizeit verlagert. Arbeit und Feiern scheinen nicht zueinander zu passen. Ein tolles Fest bringt jedoch mindestens drei gute Dinge für dich und deine Firma mit. Sie alle bringen Wachstum.

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Ob Aussteigen die Lösung ist?

Vom Traum, freie Zeit zu haben

Long Vehicle – 11/365. Barney Moss/CC BY 2.0

In unserer Kultur heute sehnen sich immer mehr Menschen danach, aus der Tretmühle des Alltags auszusteigen. Einfach weg. Im Urlaub war es doch in Umbrien oder der Toskana so schön. So sollte es immer sein! Besonders Großstadtmenschen träumen vom Leben in der Natur. Denn dort ist es still. Berge, Hügel und Seen geben uns Weite und vermitteln das Gefühl von Freiheit.
Zudem verlangt der Beruf immer mehr ab. Der Druck hat sich über die Jahre hinweg bis zum fast unerträglichen gesteigert.
Was tun?
Aussteigen?!

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Durchschnittliche Exzellenz – gibt es das?

Vom kleinen Ding, anders zu sein

anders sein
Be different. Greta Lovisa Gustafsson/CC BY-SA 2.0

Es ist ein typisches Teenager-Phänomen: Ich mache, was meine Freunde machen. So sehr die Eltern betonen, dass dabei die eigene Individualität untergeht, so stark ist das Peer-Denken. Auf der einen Seite wollen die jungen Leute die Welt verändern, aber niemand von ihnen will anders sein als die anderen. Zwischendurch habe ich den Eindruck, dass unsere ganze Gesellschaft aus Teenagern besteht. Niemand will den Kopf rausstrecken. Wir streben so etwas wie eine durchschnittliche Exzellenz an, und wollen auf keinen Fall aus der Norm fallen.

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Wie wird endlich Frieden?

Weihnachten. lightinacube/CC BY-ND 2.0

Menschen in Kriegsgebieten, politische Verhandlungspartner, aber auch Kinder in schwierigen Familienverhältnissen stellen diese Frage: Wann wird endlich Frieden? Damit verbunden ist die Frage des Titels: Wie wird überhaupt Frieden? Denn nur wenn wir diese Frage beantworten, könnten wir uns ausrechnen, wann der Zeitpunkt dafür gekommen ist, dass das Friedensreich kommt. Aber es gibt noch eine andere Frage:

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Der gute Tod

Zum Umgang mit dem schwierigen Monat November

Tod
In the Woods [Explore]. Céline Colin/CC BY-ND 2.0
Befremdung befiel mich, als ich diesen Titel auf der vordersten Seite eines Magazins las. Kann Tod gut sein? Dann habe ich zurückübersetzt: Ach ja, es geht um Eu (=gut), thanasie (Tod). Lange Zeit habe ich dieses Thema gewälzt und dazu geforscht. Elisabeth Kübler-Ross hat hier Pionierarbeit geleistet. Um die Organisationen Exit und Dignitas in der Schweiz ist es etwas ruhiger geworden. Aber in der Gesellschaft schlummert dieses Thema knapp unter der Oberfläche und kann jederzeit thematisiert werden.

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Die Auswahl macht den Unterschied

Über Filterblasen und Echokammern

2009-10-11 München 072 Medien Marathon. Allie_Caulfield/CC BY 2.0

Vor den Wahlen in Deutschland war tatsächlich die Rede vom desinformierten Bürger, der aufgrund alternativer Medienkanäle und selbstgewählter Gesinnungsmedien keine gute Wahlentscheidung treffen würde. Dabei wurden die großen Medienhäuser als ausgewogene, vielfältige und geordnete Nachrichtenkanäle dargestellt, die in den Fernsehnachrichten, dem Radio oder der Zeitung über die Wahrheit berichten.

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Müssen Künstler wirklich am Hungertuch nagen?

Vom Mythos der brotlosen Kunst

Künstler
Artist. Adrian Brady/CC BY 2.0

Michelangelo hatte sich öffentlich beklagt, er wäre arm, alt und als Diener für andere arbeitend. Geschichtswissenschaftler haben herausgefunden, dass sein Bankkonto etwas anderes sagte. Als er starb hinterließ er in heutigem Wert 47 Millionen Euro! Ist es wirklich ein Mythos, dass der Künstler arm ist? Jeff Goins, ein junger Schriftsteller ist dem nachgegangen. Natürlich war Michelangelo ein Genie, aber wie steht es mit Künstlern, die (noch) keinen Namen haben? Was sollen junge Menschen denken, wenn sie eine Karriere als Künstler anstreben?

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Es lebe die Freiheit!

Über die Lust und Last zu wählen

Liberté. Stéphanie_17/CC BY-ND 2.0

Was für eine tolle Jahreszeit – Sommer. Er bringt ein Gefühl der Freiheit mit sich. Alles abstreifen und sich neu inspirieren lassen. Davon zeugen die belebten Badeplätze und Freibäder. Intuitiv spüren wir eine gewisse Abhängigkeit im normalen Alltagstrott. So viele Meinungen, Ereignisse und Emotionen prasseln auf uns ein. Die Medien halten uns die großen Politiker und Persönlichkeiten vor Augen – und wir halten uns an sie. Wir suchen nach einem Retter aus dem Chaos der Meinungsverwirrung. Die Last, selbst alles bestimmen und entscheiden zu müssen, liegt schwer auf uns. Dabei dachten wir, dass die Aufklärung uns von der Bevormundung der Kirche befreien würde und das Leben frei gelebt und gestaltet werden kann – jeder und jede nach eigenem Gefallen. Sind wir nicht stolz darauf, unseren Lebensentwurf selbst wählen zu können?

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