3 Aspekte wie deine Mitarbeitenden engagiert bleiben

So kannst du personelle Fluktuation verhindern

Die meisten Leiter sind gut, ihre Projektziele im Auge zu behalten und auch zu erreichen. Dabei erzielen sie oft auch einen ordentlichen Gewinn. Leider kommen aber die Mitarbeitenden immer wieder zu kurz. Wenn ein Chef oder Abteilungsleiter nicht weiß, was er mit seinem Team machen soll, sinkt die Arbeitsmoral, gehen Mitarbeitende weg, das Geschäft leidet und es kostet den Betrieb viel Geld.

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5 Tipps um Verwirrung durch klare Kommunikation zu vermeiden

Es gibt kein Zuviel

Die Weltereignisse überschlagen sich. Langsam wird es an jedem Arbeitsplatz spürbar. Eine extreme Flexibilität ist von allen gefordert. Manche Ämter und Büros arbeiten im Krisenmodus. Manche Mitarbeitende freuen sich auf die Abwechslung. Andere versuchen sich im Chaos zu orientieren. Aber wie kann das gehen?

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Lernen ist etwas Wunderbares

Mit einer Wissensretreat den Horizont erweitern

Kinder lernen und Erwachsene besuchen eine Weiterbildung – das ist kein Lernen. Oder doch? Lernen wird eher mit Schule in Verbindung gebracht – für manche von uns eine schwierige Vergangenheit. Deshalb ändern wir die Sprache und das Entdecken von neuen Inhalten bringt Freude, eröffnet neue Perspektiven, inspiriert und beflügelt uns. Manchmal finden wir auch einen neuen Anker. Und diese Orientierung brauchen wir gerade in unsicheren Zeiten wie diesen, in denen sich alles ständig ändert.

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Mehr Motivation für bessere Noten

Mit Kindern den Schulalltag erfolgreich meistern

Mehr Motivation für bessere Noten

Das erste Schulhalbjahr ist vorbei – überall sind Elterngespräche mit den Lehrpersonen angesagt. Eine Auswertung, die manchmal gefürchtet ist. Aber eigentlich ist alles sehr hoffnungsvoll: In der zweiten Halbzeit liegt noch alles drin. Aber es kommt auf unsere innere Verfassung an. Fühlen wir uns energetisch und voller Leben? Das ist das Erste, was es braucht, um das Leben auf die nächsthöhere Ebene zu bringen.

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Das Schöne an Wiederholungen

Geerdet-sein ist ein Grundbedürfnis

Liebgewonnene Traditionen geben wir nicht so leicht auf. An Weihnachten und zum Jahreswechsel wird uns das am meisten deutlich. Ich hatte mich immer gewundert, weshalb meine Nichten und mein Neffe als Teenager darauf beharrten, dass an Heilig Abend alles so sei, wie „immer“. Das bezog sich dann auf die vergangenen maximal 18 Jahre ihres Lebens. Sämtliche Änderungsvorschläge der Eltern wurden verworfen.

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Digitalität – eine Kopfgeburt?!

Weihnachten als Antwort auf die Künstliche Intelligenz

In wirren Zeiten suchen wir Menschen immer nach der Wahrheit hinter der Wirklichkeit. Allzu viele Scheinwelten sind uns vorgegaukelt und Versprechungen für die Lösung einer Dauerkrise gemacht. So viele Worte, so viele Gefühle. Auf dem Weg, eine gewisse Essenz herauszukristallisieren bin ich auf zwei Aussagen gestoßen, die es wert sind, über die Feiertage nachzudenken.

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Modern Times in den Schatten gestellt

Der Ruf nach einer digitalen Ethik wird lauter

Wenn ich einmal die Woche mit Kindern in den Wald gehe, dann passiert es schon einmal, dass ein Freund oder eine Freundin der Kinder dabei ist. Erst kürzlich meinte beim Mittagessen das eine Mädchen im Kindergartenalter: „Können wir nachher einen Film schauen?“ Ich war überrascht: Trotz aller geplanter Interaktion und Bewegung, fragte sie nach digitaler Unterhaltung. Das dauerte nicht lange an, aber ich habe mich gefragt, wie standhaft Eltern heutzutage bleiben müssen, um dem digitalen Sog des Bildschirms die Stirn zu bieten. Eine andere Mutter bat ihren Mann bereits letztes Jahr, er möge doch bitte das iPad verstecken und auch ihr nicht sagen, wo es ist. Die Kinder sassen zu oft, zu lange und zu nahe gebannt vor ihren Kindertrickfilmen … Was hier in den Anfängen sichtbar wird, ist eine schleichende Abhängigkeit von Screens und aller Digitalität.

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Tief durchatmen

Unser Atem zeigt, wie wir leben

Die Aussicht, dass das Jahr zu Ende geht, kann in uns Stress auslösen. Dabei stehen wir bereits extrem unter Strom, hetzen von einer Besprechung zur anderen – ob real oder digital. Das Tempo ist hoch. Deshalb schaltet unser Nervensystem auf Alarmbereitschaft und wir rasen mit einem erhöhten Puls, Herzschlag und Blutdruck durch das Leben. Das bringt auch mit sich, dass wir vor allem bei Dauerstress über einen längeren Zeitraum unregelmässig und flach atmen. Bei manchen setzt der Atem sogar ganz aus. Viele Menschen nutzen gerade mal 20 Prozent ihres Lungenvolumens. Das hat Auswirkung auf unser individuelles Atemmuster, dessen wir uns überhaupt nicht gewusst sind.

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