Fragen über Fragen

Wenn Zuhören Mangelware ist

In herausfordernderen Zeiten, in denen niemand die Zukunft kennt, wird es sehr bedeutsam einander zuzuhören. Dabei lässt sich in dreifacher Hinsicht hören: Was höre ich für mich? Was hört die andere Person? und: Was hört die Gruppe, die vor mir sitzt. Denn das prägt die Atmosphäre.

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Pfadfinder gesucht

Neue Kriterien, zum Sieger gekürt zu werden

Das Kriterium im alten Rom, in einem Feldzug gesiegt zu haben, war die Beute inklusive der mitgebrachten Sklaven aus den besiegten Regionen. Im Triumphzug wurden die Gefangenen durch den Circus Maximus mitgeführt, das größte Stadium, das es jemals gab. Der Erfolg wurde quantitativ festgestellt. Wer als Sieger gekrönt werden wollte, musste eine große, ja, die größte Gefolgschaft vorweisen. In unseren Köpfen ist dies auch heute noch so. Masse wiegt schwer.

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Bin ich fremdbestimmt?

Auf dem Weg zu einem würdigeren Miteinander

In den Achtziger Jahren als der Kalte Krieg noch in vollem Gange war, blühte auch die Friedensbewegung. Unzählige Wochenenden verbrachte ich zum Thema „Abrüstung“. Manchmal fand ich das sehr theoretisch und weit weg. Als dann jedoch eine Mirage in meiner Heimatstadt knapp neben einer sehr großen pharmazeutischen Firma abstürzte war klar: Wir gehen dorthin und demonstrieren. Mit friedlichen Menschenketten bekundeten wir unsere Einstellung und zugleich unsere Solidarität mit den Opfern.

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Wenn Illusionen zerplatzen

Gutgemeinte Projekte können am eigenen Weltbild scheitern

Es gibt es im Leben immer mal wieder: Wir geben uns Illusionen hin. Unser eigenes Weltbild kann die Realität nicht wahrnehmen. Mir selbst ging es vor gut einem Monat so. Mit idealistischer Einstellung habe ich ein Wochenprojekt lanciert, von dem ich mittlerweile sagen muss, dass das Ergebnis zwar nicht so schlecht rauskam, aber mit einem hohen Preis für meine eigene Gesundheit und der Zuversicht für künftige Projekte. Was war geschehen?

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Die bessere Wahl

5 Kriterien, eine schwierige Entscheidung zu treffen

Wer kennt nicht die schlaflosen Nächte und die quälenden Zeiten in denen wir uns händeringend nach einer guten Entscheidung sehnen – und sie schlichtweg nicht treffen können. Meistens wissen wir auch, dass es wohl nicht die letzte wichtige Entscheidung des Lebens war. Warum ist das nur so schwer?

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Es lebe die Arbeit!

Gedanken zu einem wichtigen Gedenktag

Es lebe die Arbeit. Und trotzdem hat das menschliche Schaffen seine Grenzen. Erst recht, wenn wir uns vor Augen halten, dass das Leben verdankt ist. Es ist ein Geschenk. Aus dieser Erkenntnis heraus ist jede Feier des menschlichen Fortschritts, der eigenen Schaffenskraft, verdächtig.

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Gärtnern ist gut für die Seele

5 Aspekte, unseren Garten zu kultivieren

Es liegt auf der Hand, dass der Garten eine therapeutische Wirkung zeigt. Nicht nur bei alten Menschen, die ihr Leben lang im Garten ihr eigenes Gemüse anpflanzen, sondern auch in der jungen Generation. Das Gärtnern boomt.

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Keep sharp! – Bleib jung im Kopf!

3 Ratschläge, einer Demenz vorzubeugen

Keep sharp! Das ist der Titel des neuen Buches von Sanjay Gupta. Er ist Hirnforscher, Neurochirurg und Journalist in den USA. In dieser Veröffentlichung fasst er die neuesten Forschungen zusammen und korrigiert die alten gängigen Vorstellungen über Demenz – ein Oberbegriff für sehr viele Diagnosen, die mit Gedächtnisverlust zu tun haben. Drei Ratschläge, einer Demenz vorzubeugen seien hier herausgegriffen:

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Wenn es die alten Berufe nicht mehr gibt

3 Tipps jungen Menschen bei der Berufswahl zu helfen

Mein Leben lang hatte ich das Problem die Frage zu beantworten: Was machst du beruflich? Ich hatte keine wirkliche Bezeichnung. Mein Versicherungsberater nannte mich kurzerhand eine „Ausbildnerin“. Naja, aber ich hatte kein Zertifikat dazu. Ich arbeitete zwar darin, aber es traf die Sache nicht wirklich. Der nächste schwierige Ort war die Steuererklärung: Beruf?

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Es grünt so grün

3 Gedanken zu Klima- und Umweltschutz

Als Kind gab es noch die traditionellen 1. Mai-Wanderungen – war es nicht herrlich an all den blühenden Wiesen vorbeizugehen und das zarte Grün der Wälder zu genießen. Naja, es war fast selbstverständlich, denn der Frühling kam in jedem Jahr. Irgendwann schien dieses Wandern einem Marschieren auf 1. Mai-Demonstrationen gewichen zu sein – zwischen Häuserblocks in Großstädten.

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